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Wissenswertes von A bis Z...

Wir wollen das Beste für Ihre Zähne. Daher haben wir hier ein paar wichtige Informationen zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Praxisbesuch und anderen Themen rund um die Zahnmedizin helfen.

Nicht vergessen: Ihre Versichertenkarte / e-card mitbringen

Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre e-card mitzuführen. Wir haben Verträge mit allen Krankenkassen.

Wie lange hält eine Zahnbürste?

Aus hygienischen Gründen ist zu empfehlen, Zahnbürsten alle vier Wochen zu erneuern. Bei Erkrankungen (u.a. Erkältungen) sollte die Zahnbürste während und nach dem Abklingen der Erkrankung, zur Vermeidung einer Reinfektion, dringend erneuert werden.

Brauche ich Zahnseide?

Es gibt nichts, was einfacher die Kontaktpunkte benachbarter Zähne reinigen kann, als Zahnseide. Tägliche Nutzung verhindert massiv, an diesen Problemzonen Karies entstehen zu lassen.

Ab wann sollen Kinder ihre Zähne reinigen und können sie dies bereits als Kleinkind ausschließlich alleine tun?

Schon der erste Zahn kann und soll mit einem Tuch gereinigt werden. Dies soll in einem regelmäßigen Rhythmus von den Eltern gemacht werden und später vom Kind spielerisch mit einer dementsprechenden Zahnbürste imitiert werden. Ein Kind lernt nur, wenn die Eltern es vormachen.

Was kann ich gegen Mundgeruch tun?

Glauben Sie den Behauptungen nicht, dass Mundgeruch ausschließlich mit Mundhygiene zu tun hat. Natürlich hat es das auch, aber noch viel wichtiger ist es, dass Sie Ihre Magenaktivitäten in Ordnung halten. Dazu gehört die richtige Kombination an Nahrungsmitteln, die Sie vertragen. Nur ein Teil des schlechten Mundgeruchs kommt von ungenügender Zahnreinigung und das ist dann Aufgabe einer versierten Dentalhygiene, dies Ihnen profund zu erklären und festzustellen, was die Ursache ist. Wenn Karies und Parodontalprobleme behoben sind, sind weitere Geruchsfaktoren leicht erkennbar. Bakterielle Verwesung tritt von dem Moment auf, in dem der Speichel mit Mikroorganismen die Nahrung zersetzt. Wird der Mund noch regelmäßig gespült und sind keine Taschen vorhanden ist wie gesagt der Magen zu „sondieren“. Jedenfalls hilft Mundwasser als Eigentherapie da reichlich wenig.

Prophylaxe / Vorsorgeuntersuchung: Mindestens einmal im Jahr

Bei sorgfältiger Zahnpflege und normalem Zustand Ihrer Zähne sollten Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis kommen. Bei kariesanfälligen Zähnen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und einen halbjährlichen Prophylaxe-Termin vereinbaren.

 

Unser Tipp: Lassen Sie sich von uns beraten und vereinbaren Sie nach jedem Besuch den nächsten Termin.

Zahnextraktion: Entfernung eines Zahnes

Wenn wir vor dem Wochenende einen operativen Eingriff bei Ihnen durchführen müssen, erhalten Sie von uns meine Privatnummer. Für den Fall, dass ich trotzdem nicht erreichbar sein sollten, wenden Sie sich bitte an den zahnärztlichen Notfalldienst.

 

Unser Merkblatt nach Zahnextraktionen:

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

nach einer Zahnentfernung können Sie selbst zur Heilung beitragen. Bitte beachten Sie dazu folgende Verhaltensmaßnahmen:

 

Essen und Genussmittel

Warten Sie ab, bis die örtliche Betäubung abgeklungen ist, bevor Sie etwas essen oder trinken. Sie könnten sich sonst verletzen. Verzichten Sie am Tag des Eingriffs und die folgenden Tage auf Zigaretten, Kaffee und Alkohol. Ihre Inhaltsstoffe können die Heilung verzögern und zu Infektionen oder Nachblutungen führen. Essen Sie keine sehr heißen, kalten, scharf gewürzten oder saure Lebensmittel. Milchprodukte, Kuchen und andere Süßspeisen können die Heilung ebenfalls negativ beeinflussen. Am besten verzehren Sie in den Tagen danach nur gekochte, weichere Nahrung.

 

Körperliche Anstrengung

Schonen Sie sich in den nächsten Tagen und vermeiden Sie körperliche Anstrengungen wie Sport oder Gartenarbeit.

 

Zahnpflege

Achten Sie auf eine sorgfältige Mundhygiene und reinigen Sie die übrigen Zähne wie gewohnt gründlich mit Zahnbürste und Zahnseide. Sparen Sie dabei den Wundbereich aus. Berühren Sie die Wunde und die Fäden nicht mit den Fingern oder Ihrer Zunge.

 

Spülungen

Ständiges Spülen ist ebenfalls schädlich für die Heilung der Wunde. Verwenden Sie nur nach unserer Empfehlung eine Mundspüllösung.

 

Nachblutungen

Falls eine leichte Nachblutung auftritt, kühlen Sie Ihre Wange und beißen Sie vorsichtig auf ein sauberes Einmaltaschentuch oder eine Mullbinde. Setzen Sie sich hin, denn Ihr Kopf sollte erhöht sein. Spülen Sie nicht ständig Ihren Mund aus! Geschieht es im seltenen Fall, dass die Blutung dadurch nach ein bis zwei Stunden nicht gestoppt werden kann: Rufen Sie bitte uns oder den zahnärztlichen Notdienst an.

 

Schwellungen

Die Schwellungen an Wange, Kinn und Zahnfleisch sind nach wenigen Tagen wieder abgeklungen. Kühlen Sie Ihre Wange mit feuchten, kalten Umschlägen – so lindern Sie die Schmerzen.

 

Schmerzmittel und Antibiotika

Nehmen Sie nur die Schmerzmittel und Medikamente ein, die wir Ihnen verordnet haben. Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie ein Antibiotikum einnehmen müssen. Es könnte sonst zu Wechsel- wirkungen kommen, die die Heilung gefährden würden.

 

Autofahren

Bitte fahren Sie nach dem Eingriff nicht mit dem Auto nach Hause, da die Betäubung noch etwas anhalten und Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigen kann.

 

Komplikationen

Leichte Schmerzen und Schwellungen sowie gelegentliche Nachblutungen sind nach einer Zahn- entfernung normal und kein Grund zur Besorgnis.

 

Bitte rufen Sie uns unbedingt an, wenn...

... nach einigen Tagen wieder Schwellungen auftreten.

... die Nachblutungen nicht aufhören oder stärker werden.

... Sie nach ein bis drei Tagen starke Schmerzen haben.

Sie haben weitere Fragen?

Rufen Sie uns an unter 0662 873819 oder nutzen Sie direkt unser Kontaktformular.

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